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Mit dem NABU zu Deutschlands wilden Vögeln – Vogelwelt der Wagbachniederung im Kino

Deutschlands wilde Vögel - Filmvorführung in Bruchsal

Deutschlands wilde Vögel – Filmvorführung in Bruchsal

Die Reise geht weiter: In „Deutschlands wilde Vögel – Teil 2“ entführt Hans-Jürgen Zimmermann die Zuschauer erneut in die artenreiche Welt wilder Vogelarten. An außergewöhnlichen Beobachtungsplätzen von den Alpen bis zur Nordsee gelangen dem Filmemacher einzigartige Aufnahmen, die nicht nur eingefleischte Naturliebhaber begeistern.

„Ich möchte mit dem Film auf die Vielfalt unserer Vogelwelt aufmerksam machen und dass es sich lohnt, sie zu schützen“ erklärt Zimmermann. Dabei liegt ihm besonders die heimische Tierwelt am Herzen. „Vor der eigenen Haustür kennen sich die wenigsten Menschen aus und auch die Kenntnis über die Tierwelt ist sehr bescheiden“, so der 64-Jährige. An insgesamt acht Beobachtungsplätzen zwischen Nebelhorn und Helgoland harrte er mitunter mehrere Tage aus, um eine einzige Szene einzufangen.

Dass sich die Geduld gelohnt hat, zeigen beispielsweise die Aufnahmen, die in Waghäusel entstanden: In der „Wagbachniederung“ kommen Vogelbeobachter leicht ins Schwärmen. Geräumige Beobachtungshütten gewähren freien Blick auf die bunte Vogelschar nahe einer stillgelegten Zuckerfabrik. Neben Teichrohrsänger und Blaukehlchen ziehen vor allem die Purpurreiher mit ihren rostbraunen Gefiedern die Blicke auf sich. Ob bei der Balz oder beim Nestbau – die Aufmerksamkeit ist der Kolonie mit etwa 20 Paaren sicher.

Wie im ersten Teil verzichtet auch die Fortsetzung von „Deutschlands wilde Vögel“ auf Spezialeffekte, Computeranimationen und sonstige Tricks. Der Film zeigt keine gezähmten Tiere, sondern ausschließlich frei lebende Vögel und garantiert somit authentische Bilder. Die Dreharbeiten für beide Filme dauerten insgesamt drei Jahre. „Mit meinen Filmen möchte ich beim Besucher für ein besseres Verständnis für unsere Umwelt schaffen und zugleich die Lust wecken, sich selbst auf Vogelbeobachtung zu machen“, erklärt Hans-Jürgen Zimmermann. „Denn Naturschutz und Naturerlebnis lassen sich vereinen.“

Seit dem 30.10.14 ist die Doku bundesweit in den Kinos zu sehen. Auf seiner Filmtour ist der Filmemacher am 22.11.2014 um 17:00 Uhr im Cineplex in Bruchsal zu Gast. Nach der Vorstellung berichtet er von den Dreharbeiten und beantwortet gerne Fragen der Zuschauer.

Eine weitere Vorführung (ohne Filmgespräch) gibt es am 30.11.14 um 11:30 Uhr.

Die Veranstaltungen erfolgen in Kooperation mit dem NABU Bretten und dem NABU Hambrücken (Naturschutzbund Deutschland). Ansprechpartner des NABU sind bei den Terminen ebenfalls vor Ort und informieren über Möglichkeiten des aktiven Naturschutzes in der Region.

Der NABU empfiehlt diesen Film und lädt ein zu einer ganz besonderen Vogelexkursion.

Kartenreservierung unter:

http://www.cineplex.de/bruchsal/


Versammlung der Störche in den Saalbachwiesen

Versammlung der Störche auf den Wiesen der Saalbachniederung

Versammlung der Störche auf den Wiesen der Saalbachniederung (Foto:Lechner)

In der letzten Augustwoche konnte man in der Saalbachniederung ein seltenes Naturschauspiel bestaunen. Mehrere Tage lang hielten sich auf den Saalbachwiesen über einhundert Störche gleichzeitig auf, um Futter zu suchen. Nach ergiebigen Regenfällen standen die NABU Wiesen am Saalbach unter Wasser und einige Tage später haben Landwirte auch noch die Wiesen gemäht. Diese günstigen Nahrungsbedingungen ließen sich die Störche aus nah und fern nicht entgehen. Für den NABU Hamrücken ist es ein große Freude zu sehen, wie positiv sich seine Anstrengungen für das weiträumige und unzersiedelte Wiesengelände in der Saalbachniederung auswirken. Erwartungsgemäß werden die Störche in den nächsten Tagen ihre Reise in den Süden antreten.

Überlutung der Wiesenflächen in der wechselfeuchten Überflutungsfläche auf NABU Grund

Überlutung der Wiesenflächen in der wechselfeuchten Überflutungsfläche auf NABU Grund (Foto: Debatin)


Brachvogel und Löffler – seltene Gäste in der Saalbachniederung

Löffler in der Saalbachniederung

Löffler in der Saalbachniederung

Ende Juni gelangen einem Mitglied unseres Vereins wieder einmal spektakuläre Aufnahmen in der Saalbachniederung. Bei einem Besuch des NABU-Feuchtgebietes am Saalbach wurden dort zwei Löffler und ein Brachvogel gesichtet und fotografisch festgehalten. Nachdem bereits im letzten Jahr für wenige Tage ein Löffler in der Niederung gesichtet wurde, ist diese Beobachtung nun eine Bestätigung dafür, dass das Feuchtgebiet immer mal wieder von den Vögeln aufgesucht wird.

Besonders gefreut hat uns natürlich auch die Beobachtung des Großen Brachvogels in der Saalbachniederung. Die Art kann immer mal wieder nahezu über das gesamte Jahr hindurch in dem weitläufigen Wiesengebiet gesichtet werden. Sie hält sich dabei sowohl im Bereich des Feuchtgebietes, als auch auf den kurzrasigen Wiesenflächen in Zeiten nach der Mahd oder im Frühjahr auf.

Der Große Brachvogel in der Saalbachniederung

Der Große Brachvogel in der Saalbachniederung

Der Große Brachvogel ist ein typischer Wiesenvogel und damit ebenso wie die gesamte Gruppe der Wiesenberüter in seinem Lebensraum stark gefährdet. Deutschlandweit laufen verschiedenste Naturschutzprojekte, die das Ziel haben die Populationen zu erhalten, ganz zu schweigen davon diese zu vermehren. Die Vögel sind insbesondere durch die Intensivierung der Landnutzung, das Verschwinden von Feuchtwiesenflächen und den zunehmenden Freizeitdruck stark in Ihrem Fortbestand gefährdet. Das Naturschutzprojekt „Saalbachniederung“ hat es u.a. als Ziel möglichst auch dieser Art wieder einen geeigneten Lebensraum in unserer Region zu bieten.


Arbeitseinsatz Streuobstgrundstück

Pflege NABU Streuobstgrundstück

Pflege NABU Streuobstgrundstück

Am vergangenen Samstag fand der alljährliche Sommer-Einsatz zur Pflege des NABU-Streuobstgrundstückes in der Saalbachniederung statt. Ziel des Einsatzes war es das tags zuvor gemähte Mahdgut auf der Fläche zusammenzurechen. Hierzu fanden sich 5 fleißige Helfer am Morgen in der Saalbachniederung ein, so dass die Arbeit zügig erledigt war und die gesammelte Mannschaft danach zum gemütlichen Teil übergehen konnte, der natürlich auch nicht fehlen darf.

Mit dem NABU-Streuobstgrundstück pflegt die NABU-Gruppe Hambrücken eines der wenigen Streuobstgrundstücke in der Niederung mit einem gemischten Baumbestand von alten und jüngeren Bäumen. Der Verein ist dabei darum bemüht auch alte tote Bäume zunächst noch als Habitate für diverse Insekten und damit wiederum Nahrungsbäume auf der Fläche zu belassen.


Positive Entwicklungen im Naturschutzprojekt Saalbachniederung – erste Graugansbrut und Orchideenfund

Graugans in der Saalbachniederung

Graugans in der Saalbachniederung

Auch wenn es sich bei der Graugans nicht um eine gefährdete Art handelt, so freut sich unser Verein dennoch, dass sich in diesem Jahr erstmals ein Grauganspaar im NABU Feuchtgebiet am Saalbach angesiedelt und erfolgreich gebrütet hat. Von fünf Grauganskücken habe drei überlebt. Nachwuchs hat sich inzwischen auch bei den FFH Anhangarten Zwergtaucher und Wasserralle eingestellt. In den vergangenen Wochen wurden im NABU Feuchtgebiet zudem seltene Arten wie z. B. Purpurreiher, Löffelente, Flussregenpfeifer sowie Bekassine beobachtet. Dies zeigt eindrucksvoll, wie positiv sich die vom NABU Hambrücken geschaffenen Lebensräume auf unsere Natur auswirken.

 

 

 

Pyramiden-Orchis

Pyramiden-Orchis

Ein weiteres Beispiel für die positive Entwicklung ist die Entdeckung einiger Exemplare der Pyramiden-Orchis einer Orchideenart in den Wiesen der Saalbachniederung. Diese auf mageren Standorten vorkommende Art ist neben den in den letzten Jahren bereits festgestellten Individuen des Helmknabenkrauts eine weitere Orchidee, die (wieder) ihren Weg in die Saalbachniederung gefunden hat. Über eine gezielt späteMahd versucht der NABU Hambrücken diesen Arten das Aussamen und damit eine weitere Verbreitung zu ermöglichen.

Pyramiden-Orchis

Pyramiden-Orchis


NABU Gruppe Kornwestheim zu Gast beim NABU Hambrücken

Besuch der NABU Gruppe Kornwestheim

Besuch der NABU Gruppe Kornwestheim

Im Jahr 2008 unternahm die NABU Gruppe Kornwestheim einen Ausflug zu unserem Verein. Den damaligen Teilnehmern hatte es beim NABU Hambrücken derart gut gefallen, dass Sie vor Monaten bei Ihrer Vorstandschaft anregten, das ganze noch einmal zu wiederholen.

Am 18. Mai war es dann wieder soweit. Um 9.00 Uhr traf der Bus mit den Naturschützern aus dem Raum Stuttgart in Hambrücken ein, wo Sie von unserem 1. Vorsitzenden Franz Debatin begrüßt wurden. Im Anschluss erfolgte bei schönstem Wetter eine zweistündige Wanderung durch die landschaftlich reizvolle und artenreiche Saalbachniederung, wo der NABU Hambrücken bekanntlich wichtige Akzente für einen Naturschutz auf großer Fläche setzt. Dort konnten die letzten Grauammern in Nordbaden beobachtet werden. Zur Freude der Besucher aus Kornwestheim waren auch die drei Jungstörche im Nest schon gut zu sehen und wie bestellt, kreiste sogar ein Kranich in niedriger Höhe über dem NABU-Feuchtgebiet am Saalbach.

Exkursion in die Wagbachniederung bei Waghäusel

Exkursion in die Wagbachniederung bei Waghäusel

Nach der Wanderung wurden die Gäste zu einem Grillfest bei den Familien Wirth und Dittmar eingeladen, welches noch lange in positiver Erinnerung bleiben wird und mit Kaffee und Kuchen endete. Derart gestärkt brachte der Bus die Ausflügler nach Waghäusel, wo noch eine Begehung des bekannten Naturschutzgebietes Wagbachniederung anstand. Von den zahlreichen seltenen Vogelarten, welche beobachtet werden konnten, ragten insbesondere die Purpurreiher heraus, deren Bestand in Deutschland auf ca. 50 Brutpaare geschätzt wird, wovon knapp die Hälfte davon in Waghäusel brütet. Gegen 16.30 Uhr machten sich Gäste wieder auf die Heimreise, verbunden mit einem Dank für einen traumhaft schönen Tag und die köstliche Bewirtung sowie einer Einladung zu einem Gegenbesuch im nächsten Jahr in Kornwestheim.

Der NABU Hambrücken bedankt sich bei den Familien Wirth und Dittmar für das Grillfest sowie bei den Mitgliedern, welche einen Salat oder Kuchen zur Verfügung gestellt haben.

Lebensader Oberrhein Naturvielfalt von nass bis trocken – NABU Hambrücken ist im Projekt dabei

Hintergrundinformationen

Der Oberrhein zwischen Bingen und Iffezheim ist nach einer intensiven Auswertung von vorliegenden Daten zu Lebensraumtypen und Vorkommen verschiedener Artengruppen vom Bundesamt für Naturschutz (BfN), in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Bundesländern, als ein „Hotspot der biologischen Vielfalt“ im Bundesprogramm Biologische Vielfalt identifiziert worden. Neben 29 anderen Regionen in Deutschland weist der Hotspot 10 „Nördliche Oberrheinebene mit Hardtplatten“ einen besonderen Reichtum charakteristischer Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten auf.
Projektziel und Förderung
Der NABU Baden-Württemberg möchte sich gemeinsam mit dem NABU Rheinland- Pfalz und Hessen im Rahmen des Projektes „Lebensader Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken“ in den nächsten sechs Jahren intensiv für den Schutz dieser charakteristischen Lebensräume und Tier- und Pflanzenarten des Oberrheingebietes einsetzen und mit vielen Kooperationspartnerinnen und -partnern, Akteurinnen und Akteuren in der Region den Naturschutz voranbringen. Dieses wird durch die Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt und durch die Unterstützung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen ermöglicht.
Das Projekt „Lebensader Oberrhein“ hat ein Gesamtvolumen von rund fünf Millionen Euro. Die Kosten werden zu 75 Prozent vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und zu 15 Prozent von den Umweltministerien in Rheinland-Pfalz und Hessen bzw. dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg getragen. 10 Prozent der Kosten übernimmt der NABU selbst.
Auftaktveranstaltung
Am 23. April fand im Rathaus in Walldorf die Auftaktveranstaltung statt, bei welcher auch der NABU Hambrücken mit fünf Personen vertreten war. Sowohl Thomas Graner vom Bundesamt für Naturschutz ( BfN), Alexander Bonde als Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden – Württemberg, wie auch Andrè Baumann, Landesvorsitzender des NABU Baden – Württemberg betonten in Ihren Grußworten die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen zum Erhalt der Biologischen Vielfalt.
Im Rahmen des Hotspot 10 „ Nördliche Oberrheinebene mit Hardplatten“ sind auch in der Saalbachniederung mehrere Maßnahmen vorgesehen, um dieses Naturschutzprojekt weiter voranzubringen. Ohnehin wurde die Saalbachniederung bei der Veranstaltung mehrmals als positives Beispiel für einen nachhaltigen Naturschutz erwähnt.
Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auch unter: www.lebensader-oberrhein.de

Amphibienwanderstrecke fordert auch noch andere Opfer

Bussard_Amphibien

Die Beobachtungen und Erlebnisse entlang der von der NABU Gruppe Hambrücken betreuten Amphibienwanderstrecke zwischen Forst und Hambrücken sind vielfältig. Zum einen macht es uns Freude, möglichst viele Amphibien vor dem Straßentod zu bewahren, zum anderen bieten sich immer wieder dramatische Bilder, sei es während der Hauptwanderungszeiten, in denen doch nicht jedes Tier gerettet werden kann oder wie im obigen Fall durch weitere Ofer in Zusammenhang mit der viel befahrenen Wanderstrecke.

Nicht alle Kröten können mit dem Zaun gerettet werden, da vereinzelt die Tiere auch abseits der Zäune versuchen die Straße zu queren. Überfahrene Kröten werden gerne von verschiedenen Aasfressern aufgesammelt. So kommen durch den Autoverkehr nicht nur Amphibien ums Leben, sondern am Karfreitag auch ein Bussard, der auf der Straße eine tote Kröte fressen wollte.

Daher heißt es insbesondere auf Straßen durch Waldabschnitte: Augen auf und angemessen fahren, da immer mit Tieren, ob Frosch, Fuchs, Bussard oder Reh gerechnet werden muss!


Naturfreunde unterstützen Naturschutzprojekt des NABU Hambrücken mit 10000 Euro!

GrauammerBeim NABU Hambrücken gibt es erneut einen Grund zur Freude. Zwei Naturfreunde haben vor wenigen Tagen jeweils 5000 Euro gespendet, damit sich unser Verein weiterhin erfolgreich für das Naturschutzprojekt Saalbachniederung einsetzen kann. Bekanntlich konnte dort unter der maßgeblichen Mitwirkung des NABU Hambrücken Anfang der 1990er Jahre ein großflächiges und unzersiedeltes Wiesengebiet wiederhergestellt werden, das in Nordbaden seinesgleichen sucht. Wegen ihrer großen Bedeutung für den Artenschutz wurde die Saalbachniederung vom Land Baden – Württemberg als FFH und Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Seltene Vogelarten wie z. B. die Grauammer haben hier ihr letztes Rückzugsgebiet in unserer Region.
Der NABU Hambrücken arbeitet unermüdlich dafür, dass die landschaftlich reizvolle und artenreiche Saalbachwiesenlandschaft als Bestandteil einer lebens – und liebenswerten Heimat erhalten wird. Neben dem Vertragsnaturschutz sowie der guten Zusammenarbeit mit den Naturschutzbehörden setzt unser Verein zum Erreichen dieses Zieles auch auf den Flächenerwerb. Allerdings stellt diese effektive Form des Naturschutzes den NABU Hambrücken in finanzieller Hinsicht immer wieder vor große Herausforderungen. Wir haben uns deshalb über die großzügigen Zuwendungen sehr gefreut. Den beiden Spendern danken wir von ganzem Herzen, dass Sie die vorgenannten Ziele in so herausragender Weise unterstützen.

NABU Gruppe Schwäbisch Hall unterstützt Naturschutzprojekt Saalbachniederung mit 2000 Euro

Der NABU Hambrücken freut sich über eine herausragende Unterstützung seiner Anstrengungen für das Fauna – Flora – Habitat (FFH) und Vogelschutzgebiet Saalbachniederung. Vor wenigen Wochen wurde unser Verein von der NABU Gruppe Schwäbisch Hall bezüglich einer Unterstützung des Saalbachwiesenprojektes angesprochen. Nun erhielten wir die erfreuliche Mitteilung, dass deren Vorstandschaft beschlossen hat, die erfolgreichen Anstrengungen des NABU Hambrücken für das größte zusammenhängende Wiesengelände in Nordbaden mit einem Betrag von 2000 Euro zu unterstützen. Dank dieser Zuwendung kann unser Verein in der Saalbachniederung weitere Wiesengrundstücke erwerben und dadurch auf Dauer einer Vielzahl an seltenen Arten eine sichere Heimat bieten. Für die von der NABU Gruppe Schwäbisch Hall erhaltene Unterstützung bedanken wir uns von Herzen!