Aktuelles


Volksantrag Flächenverbrauch

Aktion zum Volksantrag

Da die Aktion am 16.06.2023 recht erfolgreich war, wird der NABU Hambrücken nochmals am Samstag, den 22.07.2023, zusammen mit weiteren Naturschutzvereinen benachbarter Kommunen an einem Info-Stand in Bruchsal in der Fußgängerzone (Nähe Pavillon / Modehaus Jost, Ecke Friedrich- und Kaiserstraße) zu diesem Thema informieren und Unterschriften für den Volksantrag sammeln. Man kann dort auch Unterschriftenblätter erhalten bzw. auch abgeben.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele diese Gelegenheit nutzen, um den Erhalt unserer Heimat und unserer Natur durch ihre Unterschrift zu unterstützen.

 

„Ländle leben lassen“

Die Initiative „Ländle leben lassen“ ist ein Zusammenschluss aus derzeit ca. 15 Organisationen (Naturschutz- und Landwirtschafts- und Jagdverbänden), die das Ziel haben, mit einem Volksantrag verbindliche Obergrenzen für den Neuverbrauch an Flächen in Baden-Württemberg festzulegen und ein Bewusstsein für das Problem „Flächenfraß“ in der Bevölkerung zu schaffen.

Der Erfolg der Initiative hängt jedoch davon ab, dass viele Menschen den Volksantrag durch ihre Unterschrift unterstützen.

Der NABU Hambrücken wird sich auch an der Aktion beteiligen und versuchen, möglichst viele Unterschriften zu sammeln.

Die Kampagne startete am Freitag, den 27.04.2023 und seit 28.04.2023 können Unterschriften geleistet werden.

Informationen und Unterlagen hierzu (auch das Unterschriftenblatt) findet man auf der Homepage der Initiative „Ländle leben lassen“ unter www.laendle-leben-lassen.de.

 

Der NABU Hambrücken unterstütz diesen Volksantrag und wird auch Aktionen zum Sammeln von Unterschriften durchführen.

Wir werden an dieser Stelle über unsere Aktionen (Zeit und Ort) informieren. Es können auch jederzeit ausgefüllte Unterschriftenblätter beim NABU Hambrücken (Schoferstraße 9, 76707 Hambrücken) abgegeben werden (Ankreuzen, dass der Wortlaut zur Kenntnis genommen wurde, nicht vergessen).


Die Sparkasse Kraichgau unterstützt den NABU Hambrücken mit einer Spende von 1.000 Euro für Maßnahmen des Umwelt-, Klima- und Naturschutzes

Der NABU Hambrücken engagiert sich seit Jahren für die Themen Umwelt-, Klima- und Naturschutz und hat für Maßnahmen, welche diese Themen zum Schwerpunkt haben, schon etliche finanzielle Mittel – aus Spenden – aufgewendet.

Am 31.03.2023 hat uns die Sparkasse Kraichgau einen Spendenscheck über 1.000 Euro überreicht und unterstützt damit – nicht zum ersten Mal – den NABU Hambrücken, damit wir weiterhin für den Natur- und Umweltschutz aktiv sein können. Unser Verein bedankt sich dafür sehr herzlich bei der Sparkasse Kraichgau.

Solche Förderungen motivieren, sich weiter engagiert für den Erhalt unserer Natur einzusetzen.

 

Bei der Scheckübergabe waren Marco Samson (Sparkasse Kraichgau, Marktgebietsleiter), Roman Hein (Stadt Bruchsal, Abteilung Umwelt und Mobilität, Biotopverbund und Biodiversität) sowie vom NABU Hambrücken Franz Debatin, Peter Breuer, Werner Debatin und Manfred Debatin zugegen. Die Scheckübergabe fand in der Saalbachniederung – unser Hauptprojekt auf Gemarkung Bruchsal – statt. Dies ist ein in Nordbaden einmaliges Wiesengebiet mit Feuchtflächen, welches durch die finanziellen Mittel solcher Spenden erst entstehen konnte.

 

Wiesen können durch den Humus im Vergleich zu Ackerflächen deutlich mehr CO² speichern und tragen dadurch zum Klimaschutz bei, neben dem Effekt, dass diese einen immer weniger werdenden Lebensraum für spezielle Tier- und Pflanzenarten des Offenlandes bieten. Aber auch für die Erhaltung und Verbesserung des Lebensraums auf Gemarkung Hambrücken (z.B. Pflege von Streuobstgrundstücken, Pflanzung von Hecken, Schutzmaßnahmen für verschiedene Arten wie z.B. Schwalben und Fledermäuse, Renaturierung von verwilderten Grundstücken, Bepflanzung von versiegelten Flächen usw.) setzt der NABU Hambrücken solche Spendenmittel ein.

 

 

Übergabe Spendenscheck der Sparkasse Kraichgau (v.l.n.r. Roman Hein, Franz Debatin, Manfred Debatin, Marco Samson und Peter Breuer) Foto: Werner Debatin

Aktiv werden im Naturschutz

Helferinnen und Helfer für Beobachtung Weißstörche in Forst (Baden) gesucht

Es werden aktuell Helferinnen und Helfer für die Beobachtung von Weißstörchen, die in der Gemeinde Forst brüten, gesucht.

Aufgabe wäre insbesondere bevorzugt im März und Anfang April die Störche auf den Nestern zu beobachten, um deren Ringnummern abzulesen. Mit Hilfe der Ringnummern kann die Herkunft und Historie der Störche ermittelt und dokumentiert werden.

 

Wer gerne eine solche Aufgabe in Forst zumindest teilweise übernehmen möchte, kann sich an Fritz Meier wenden, über die E-Mail-Adresse frimeie60@web.de oder telefonisch (Tel: 07255 – 1070, Handy: 0176 86005136). Das Weitere kann dann noch abgesprochen werden.

Eines der vielen Storchennester in Forst Foto: Fritz Meier

„Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe“ fördert Projekt „Saalbachniederung“

Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe fördert mit jährlich 10.000 Euro mit der Saalbachniederung ein neues Projekt zum Erhalt der biologischen Vielfalt und natürlicher Lebensräume in der Region. Auf Flächen des NABU wurden Flachgewässer angelegt, welche inzwischen als Brut-und Rastgebiet für Vögel überregionale Bedeutung erlangt haben. Das Gebiet soll zukünftig als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe geht mit der NABU Gruppe Hambrücken eine langfristige Kooperation ein, die den Erhalt und die sukzessive Vergrößerung des Geländes garantieren soll.

In der Saalbachniederung, die auf Bruchsaler Gemarkung bei Hambrücken liegt, konnte Anfang der 1990er Jahre über das Extensivierungsprogramm des Landes Baden-Württemberg das größte zusammenhängende Naturwiesengelände in Nordbaden mit vielen Feuchtzonen wiederhergestellt werden. „Es ist ein einmaliges Gelände, dem wir uns hier widmen“, sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt während einer Begehung mit dem NABU. Reinschmidt ist gemeinsam mit Dr. Clemens Becker Vorsitzender der Artenschutzstiftung.

„Diese Wiesen-Wald-Bereiche mit sanften Übergängen sind äußerst wertvoll“, betont Martin Klatt, Artenschutzreferent beim NABU.Baden-Württemberg. Das Land hätte bei solchen Flächen großen Aufholbedarf, umso wichtiger sei die Ausweisung als Naturschutzgebiet. Zugleich betont er den Verdienst von Franz Debatin, durch dessen persönliches Wirken die Renaturierung des Gebiets erst möglich geworden ist.

„Zu den rund 500 Hektar Offenfläche würden wir gerne noch etwa ein Waldgebiet gleicher Größe beim zukünftigen Naturschutzgebiet sehen. Da liegt der Ball jetzt aber bei Forst Baden-Württemberg, denen das angrenzende Stück gehört“, erläutert Debatin. Bislang seien die Gespräche leider noch nicht positiv verlaufen.

Über das Engagement der Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe, für die es bereits das elfte regionale Förderprojekt ist, freut sich auch der Hambrückener Naturfotograf Lorenz Haut: „Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe gehört zu den besten Naturschutzstiftungen überhaupt. Es ist klasse, dass gerade in der Saalbachniederung investiert wird.“ Haut war jahrelang Geschäftsführer des Bundesverbands für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA).

„Über Lorenz Haut kam der Kontakt zustande“, berichtet Becker, der sich begeistert von der Biodiversität im Gebiet zeigt. Unter vielen anderen Arten kommen dort etwa Zwergdommel, Purpurreieher, Grauammer, Tüpfelsumpfhuhn sowie Kleiner Gelbschenkel vor. Mit der vom Zoo Karlsruhe bereits seit zwei Jahren praktizierten Rettung von Kiebitz-Eiern und der Aufzucht der Jungtiere sowie deren späterer Auswilderung soll in der Saalbachniederung ebenfalls begonnen werden.


Rund um den Garten: Efeu ( Hedera helix)

Jetzt zum ausgehenden Winter kann man noch vielerorts die reifen schwarzen Beeren in altem Efeu hängen sehen – eine willkommene Nahrung für beerenfressende Vögel wie z. B. Amseln. Für Menschen sind diese Beeren, wie auch die ganze Pflanze, schwach giftig.

Efeu blüht und fruchtet erst im Alter, mit ca. 8 Jahren. Dann ändert sich auch die Blattform in herzförmig; bei jungen Pflanzen sind die Blätter gelappt.

Efeu ist eine sehr wertvolle Gartenpflanze zur Begrünung von Fassaden und Mauern, auch von Sichtschutzwänden. Viele verschiedene Insekten finden hier Schutz, Vögel Nahrung und Nistmöglichkeiten. Bei intaktem Mauerwerk richtet Efeu normalerweise mit seinen Haftwurzeln keinen Schaden an. Hindern sollte man ihn aber daran, unter Dachziegel zu wachsen. Auch aus Bäumen sollte er entfernt werden, da er mit den Jahren selbst große alte Bäume völlig einhüllen und zum Absterben bringen kann.  Zur Blütezeit im Spätherbst kann man unzählige Bestäuber beobachten, wenn man Glück hat unter anderem auch die auf den Pollen von Efeu-Blüten spezialisierte Efeu-Seidenbiene, eine gefährdete Wildbiene.


Schotter – „Gärten“…Nein, danke!

Freiflächen am Haus mit Kies und Steinen zuzuschütten und das dann als „ Garten“ zu bezeichnen ist leider immer noch ein gängiger Trend mit dem Gedanken, sich Arbeit zu ersparen. Dass es sich hier nicht um eine „pflegeleichte“ Alternative zu artenreich gestalteten Gärten handelt und  laut § 9 der Landesbauordnung auch nicht zulässig ist, ist bekannt und wird dennoch gerne ignoriert.

Wir als NABU möchten mit folgenden Beiträgen, die auch auf unserer Homepage nachzulesen sind, helfen, Alternativen zu finden. Zum einen mit Pflanzenporträts, sowohl ( besonders wichtig und vorgeschrieben!) von heimischen Gehölzen und Stauden, als  auch von in bereits langer Gartenpraxis gut etablierten und von vielen Insekten, Vögeln und Kleinsäugern angenommenen Zierpflanzen und Gehölzen, zum anderen mit Beiträgen zum Thema Garten, die eine Anregung sein sollen, Spaß an lebendigem Grün und seinen Bewohnern zu finden.


NABU Gruppe Hambrücken mit dem Landesnaturschutzpreis 2020 ausgezeichnet

Alle zwei Jahre würdigt die Stiftung Naturschutzfonds in Baden-Württemberg mit dem Landesnaturschutzpreis vorbildliche, ehrenamtliche Projekte. Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller hat am 09.02. in Stuttgart per Livestream zehn Preisträgerinnen und Preisträgern den Landesnaturschutzpreis 2020 der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg verliehen. Das Motto der mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Auszeichnung lautete: „Neu geschaffen! Naturschätze von Menschenhand“.
„Wir Menschen bringen mit unserer Lebens- und Arbeitsweise zahlreiche Arten und ihre Lebensräume immer stärker in Bedrängnis“, mahnte der Minister und Vorsitzende der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg. „Wir alle, Wirtschaft, Landwirtschaft, Politik sowie Bürgerinnen und Bürger können und müssen dazu beitragen, die biogische Vielfalt zu schützen und zu stärken. Nur so können wir unsere Lebensgrundlagen und die Schönheit der Natur auch für die kommenden Generationen bewahren und erhalten.“
Mit dem Landesnaturschutzpreis 2020 werden Initiativen ausgezeichnet, die sich mit besonderem Engagement und auf vielfältige Weise für die Anlage und Pflege neuer Lebensräume einsetzen. „Die Preisträgerinnen und Preisträger leisten mit ihrem zum Teil über Jahrzehnte hinweg reichenden Einsatz einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der biologischen Vielfalt im Land“, würdigte Minister Untersteller, „ich hoffe, dass die Gewinnerinnen und Gewinner auch andere dazu motivieren, sich leidenschaftlich zu engagieren, um so Naturschätze für Tiere, Pflanzen und die Menschen zu schaffen.“
Projekt Saalbachniederung, Herstellung eines Feuchtgebietes auf Flächen des NABU.
Seit 2010 sind in der Saalbachniederung auf Gemarkung der Stadt Bruchsal ein inzwischen etwa zwölf Hektar großes Feuchtgebiet geschaffen worden. Der Grundstock hierfür wurde durch eine großflächige Umwandlung von Ackerflächen in extensiv genutzte Wiesen gelegt. Die NABU-Ortsgruppe Hambrücken war maßgeblicher Initiator verschiedener Teilprojekte unterschiedlicher Träger, erwarb selbst Flächen und setzte eigene Maßnahmen um. Der Naturschutzwert der Saalbachniederung hat sich in den vergangenen Jahren – insbesondere auch für die Vogelwelt – so gesteigert, dass derzeit eine Ausweisung als Naturschutzgebiet im Verfahren ist. Das Gebiet ist zudem Vogelschutzgebiet der europäischen Vogelschutz-Richtlinie und zählt zu den fünf größten Wiesengebieten Baden-Württembergs. Durch sein langjähriges Engagement hat die NABU-Ortsgruppe wesentlich zum Erfolg des Projektes „Saalbachniederung“ beigetragen.
Die Auszeichnung der NABU Gruppe Hambrücken ist mit einem Preisgeld von 2250 Euro verbunden. Unser Verein freut sich über die Verleihung des Landesnaturschutzpreises und hat im Livestream hervorgehoben, dass zum Erfolg des Naturschutzprojektes Saalbachniederung zahlreiche Naturfreunde und Firmen mit ihren Spenden einen wertvollen Beitrag leisten.


Weihnachtsspende von Erdgas Südwest an die NABU Gruppe Hambrücken

Sandra Klingler bei der Scheckübergabe an Franz Debatin vom NABU Hambrücken in der Saalbachniederung

Der regionale Energieversorger Erdgas Südwest setzt sich mit der unternehmenseigenen Initiative „ProNatur“ für Artenvielfalt in der Region ein. Daher freut sich Sandra Klingler, dass sie in diesem Jahr die Weihnachtsspende in Höhe von 2.000 € an den ersten Vorsitzenden der NABU-Gruppe Hambrücken e. V., Franz Debatin, überreichen kann: „Was dieser Verein in den vergangenen 25 Jahren geschaffen hat, ist beeindruckend, und wir freuen uns, dass wir ihn an unserer Seite haben.“

Seit 2015 sind der regionale Energieversorger und die NABU-Gruppe schon Kooperationspartner. Ob mit Gummistiefeln und Heckenschere in der Saalbachniederung oder mit Spaten zum Pflanzen von Streuobstbäumen im Gewann Hungerbühl in Hambrücken, die gemeinsamen Arbeitseinsätze haben immer den Schutz der Natur zum Ziel. „Wir schätzen uns sehr glücklich über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Erdgas Südwest GmbH und werden die Weihnachtsspende zur Sicherung und Weiterentwicklung der Lebensräume in der Saalbachniederung sowie auf der Gemarkung Hambrücken einsetzen“, erläutert Franz Debatin.

Schon vor der Gründung des Vereins setzte sich Franz Debatin ab dem Jahr 1986 für das Projekt Saalbachniederung ein. Mittlerweile ist das zum nördlichen Landkreis Karlsruhe gehörende Wiesengebiet eines der fünf größten in Baden-Württemberg. Viele gefährdete Arten finden dort ein letztes Rückzugsgebiet in der Region sowie einen überregional bedeutsamen Rastplatz.

Erdgas Südwest – Natürlich Zukunft schaffen

Erdgas Südwest ist ein Energiedienstleister mit Sitz in Ettlingen und Munderkingen. Unter dem Leitspruch „Natürlich Zukunft schaffen“ versorgt das Unternehmen Privat- und Unternehmenskunden in den Regionen Nordbaden und Oberschwaben zuverlässig mit Strom und Wärme. Übergeordnetes Ziel ist dabei eine besonders umweltverträgliche Energieversorgung, die die regionale Energiewende ebenso wie die Autarkie der Kunden nachhaltig unterstützt. Ob Biogas, Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen oder stehenden Gewässern, ob Brennstoffzellenheizung oder andere Versorgungskonzepte: Erdgas Südwest zeigt, dass sich Effizienz und Ökologie nicht ausschließen.

Unterstrichen wird dies durch die Initiative „ProNatur“, mit der sich das Unternehmen in diversen Projekten für die Biodiversität und Umweltbildung vor Ort einsetzt.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website unter www.erdgas-suedwest.de sowie im Blog unter www.erdgas-suedwest.de/natuerlichzukunft.


Pflegeeinsatz im Gewann Binzenried am 28.11.2020

Am Samstag, den 28. November, führt der NABU Hambrücken im Gewann Binzenried einen Pflegeeinsatz durch. Ziel des Einsatzes ist es, die Betonpfosten, Drähte und den Holzschuppen auf dem Grundstück vollständig zu entfernen. Die Maßnahme ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Aufwertung des Landschaftsschutzgebietes (LSG) und Fauna-Flora-Habitat- (FFH-) Gebietes im Wiesengürtel auf Gemarkung Hambrücken.

Wir bitten unsere Mitglieder um zahlreiche Mithilfe beim Pflegeeinsatz. Beginn ist um 9:00 Uhr. Der Einsatzort befindet sich ca. 250 Meter nördlich der Kirchstraße (rechte Seite von Ortsmitte kommend) direkt am Ortsrand.


Erfolgreiche Spendenaktion während der Weltsparwoche der Sparkasse Kraichgau

Der NABU Hambrücken sich in diesem Jahr erfolgreich bei der Spendenaktion der Sparkasse Kraichgau während der Weltsparwoche beteiligt. Stellvertretend für alle Vereine, die daran teilgenommen haben, nahm unser Verein, der sich seit vielen Jahren für den Natur- und Artenschutz in der Region einsetzt, die Gesamtspende der Weltsparwoche entgegen.

„Wir haben uns sehr gefreut, Teil dieser tollen Aktion der Sparkasse zu sein und konnten die neue Spendenplattform gleich sehr erfolgreich für unser Fundraising nutzen“, sagte der 1. Vorsitzende Franz Debatin bei der Spendenübergabe.

Die Sparkasse Kraichgau hat die Erfolgsgeschichte des Weltspartags auch dieses Jahr fortgeschrieben: 69.574 € als Gesamtbetrag hat sie gemeinsam mit ihren Kundinnen und Kunden in den Filialen und erstmals auch über die Online-Plattform „WirWunder“ gesammelt, die nun 33 Vereinen und gemeinnützigen Einrichtungen im Geschäftsgebiet der Sparkasse zugutekommen. Allein über die Online-Spendenplattform, an der sich 27 der 33 Vereine beteiligt hatten, sind 27.089 € eingegangen. Mit zusätzlich den Spendenkassen in den Filialen und die Verdoppelung der Spenden (bis zu max. 1000,- € je Verein) durch die Sparkasse Kraichgau wurde dann der zuvor genannte Gesamtbetrag erreicht. Alleine für unseren Verein sind dabei am Ende über 5000,- € zusammengekommen.

Die NABU Gruppe Hambrücken e. V. nahm stellvertretend für alle 33 Vereine die diesjährige Weltspartag-Spende der Sparkasse Kraichgau entgegen. Das Bild zeigt (v. l. n. r.) Franz Debatin, Manfred Debatin, Lore und Peter Breuer, Rudi Debatin, Karl Notheis und Regionaldirektor der Sparkasse Kraichgau Markus Lang. Foto: Sparkasse Kraichgau