Erdgas Südwest


Weihnachtsspende von Erdgas Südwest an die NABU Gruppe Hambrücken

Sandra Klingler bei der Scheckübergabe an Franz Debatin vom NABU Hambrücken in der Saalbachniederung

Der regionale Energieversorger Erdgas Südwest setzt sich mit der unternehmenseigenen Initiative „ProNatur“ für Artenvielfalt in der Region ein. Daher freut sich Sandra Klingler, dass sie in diesem Jahr die Weihnachtsspende in Höhe von 2.000 € an den ersten Vorsitzenden der NABU-Gruppe Hambrücken e. V., Franz Debatin, überreichen kann: „Was dieser Verein in den vergangenen 25 Jahren geschaffen hat, ist beeindruckend, und wir freuen uns, dass wir ihn an unserer Seite haben.“

Seit 2015 sind der regionale Energieversorger und die NABU-Gruppe schon Kooperationspartner. Ob mit Gummistiefeln und Heckenschere in der Saalbachniederung oder mit Spaten zum Pflanzen von Streuobstbäumen im Gewann Hungerbühl in Hambrücken, die gemeinsamen Arbeitseinsätze haben immer den Schutz der Natur zum Ziel. „Wir schätzen uns sehr glücklich über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Erdgas Südwest GmbH und werden die Weihnachtsspende zur Sicherung und Weiterentwicklung der Lebensräume in der Saalbachniederung sowie auf der Gemarkung Hambrücken einsetzen“, erläutert Franz Debatin.

Schon vor der Gründung des Vereins setzte sich Franz Debatin ab dem Jahr 1986 für das Projekt Saalbachniederung ein. Mittlerweile ist das zum nördlichen Landkreis Karlsruhe gehörende Wiesengebiet eines der fünf größten in Baden-Württemberg. Viele gefährdete Arten finden dort ein letztes Rückzugsgebiet in der Region sowie einen überregional bedeutsamen Rastplatz.

Erdgas Südwest – Natürlich Zukunft schaffen

Erdgas Südwest ist ein Energiedienstleister mit Sitz in Ettlingen und Munderkingen. Unter dem Leitspruch „Natürlich Zukunft schaffen“ versorgt das Unternehmen Privat- und Unternehmenskunden in den Regionen Nordbaden und Oberschwaben zuverlässig mit Strom und Wärme. Übergeordnetes Ziel ist dabei eine besonders umweltverträgliche Energieversorgung, die die regionale Energiewende ebenso wie die Autarkie der Kunden nachhaltig unterstützt. Ob Biogas, Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen oder stehenden Gewässern, ob Brennstoffzellenheizung oder andere Versorgungskonzepte: Erdgas Südwest zeigt, dass sich Effizienz und Ökologie nicht ausschließen.

Unterstrichen wird dies durch die Initiative „ProNatur“, mit der sich das Unternehmen in diversen Projekten für die Biodiversität und Umweltbildung vor Ort einsetzt.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website unter www.erdgas-suedwest.de sowie im Blog unter www.erdgas-suedwest.de/natuerlichzukunft.


NABU Hambrücken und Erdgas Südwest – Unterwegs für die westliche Dornschrecke

Viel Spaß hatten die Vertreter des NABU Hambrücken und die Mitarbeiter von Erdgas Südwest.

Viel Spaß hatten die Vertreter des NABU Hambrücken und die Mitarbeiter von Erdgas Südwest.

Mit Heckenschere und Astgabel gingen am Freitag, den 21.10.2016 Mitglieder der NABU Ortsgruppe Hambrücken und Mitarbeiter der Erdgas Südwest an die Arbeit, um für die kleinste Heuschrecke Deutschlands ein Stückchen Lebensraum zu erhalten.

In der Renaturierungszone der Karlsdorfer Rheinsandkieswerke lebt die westliche Dornschrecke. Diese 7 bis 10 Millimeter große Heuschreckenart bevorzugt offene und feuchte Lebensräume und hat hier in direkter Nachbarschaft zur Saalbachniederung Ihr Zuhause gefunden. Um ihren Lebensraum zu erhalten, muss dort jährlich das Gehölz gepflegt und zurückgeschnitten werden. Im Auftrag des Landratsamts Karlsruhe übernahm die NABU-Gruppe Hambrücken dies nun schon zum sechsten Mal. Mitarbeiter der Erdgas Südwest unterstützten tatkräftig dabei. „Es macht viel Spaß und man lernt auch immer noch etwas über die Natur dazu“, sagt Denise Baumann, Mitarbeiterin der Erdgas Südwest und Leiterin der unternehmensinternen Initiative „ProNatur“. Franz Debatin, Vorsitzender der NABU-Gruppe Hambrücken begeistert die seit Jahren bestehende Kooperation: „Einmal im Jahr machen wir eine gemeinsame Aktion, bei der Biodiversität und Umweltbildung im Fokus stehen.“ Und so kann sich dieses Jahr die kleinste Heuschrecke Deutschland freuen.